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Feedback Metamorphose

 

Dr. E. L. (37 J.)

Die Metamorphose - vier Wochen lang jeden Tag zwei Stunden bei Susanne - hat mir wirklich eine „Neue Welt“ eröffnet - eine Welt der Gefühle und der Öffnung hin zum Schönen, und sie hat mir so viele, intensive neue Erfahrungen, Erlebnisse und vor allem Erkenntnisse über mich selbst und meine Leben beschert, wie ich es in keiner „klassischen“ Therapie (Verhaltens-, Gesprächs- oder analytische Therapie) hätte erreichen können - schon gar nicht in dieser kurzen Zeit! Sucht man in Frankfurt einen Therapieplatz, muss man mindestens mit drei Monaten Wartezeit rechnen - Susanne hatte sofort Zeit, als ich sie am dringendsten brauchte. Durch die Metamorphose, die Begleitung durch Susanne und die intensive, ganz bewusste Auseinandersetzung und Konzentration auf mich selbst ist es mir endlich gelungen, zu einer neuen, für mich authentischen Sicht auf mich selbst und die Welt zu gelangen, Einstellungen zu verändern und bis heute sogar eigenständig weiter zu entwickeln. Ich bin seitdem viel gelassener geworden, gehe versöhnlicher mit mir selbst um, kann mir endlich etwas gönnen und alles Schöne genießen, meine Partnerschaft hat sich verbessert, ich bin mutiger, als wäre ein großer, dicker Knoten in mir geplatzt.

Als ich das erste Mal von der Reinkarnationstherapie erfuhr, war ich sehr skeptisch: ich war bis dato ein extrem rationaler Mensch, der alles bis ins Kleinste abwägt und aus Überzeugung Wissenschaftlerin ist. Trotzdem und vielleicht gerade deswegen wollte ich mich genau auf das Neue, Spirituelle einlassen, ganz ohne Beweise, Forschungsergebnisse oder Erfahrungsberichte anderer Patienten. Susanne konnte ich vom ersten Moment an vertrauen, mit ihr über alles sprechen und ihre Hinweise und Gedanken gut annehmen und verinnerlichen. Sie hat mir am Ende der Metamorphose eine Reihe von Büchern gezeigt, von denen ich erst dann doch einige gelesen habe (Rüdiger Dahlke, Varda Hasselmann, Daniel Hell, Angelika Gulder). Auch der Film „Peaceful Warrior“ ist mir genau zur rechten Zeit in die Hände gefallen sowie ein Prospekt vom „Frankfurter Ring“, über den ich eine Abendveranstaltung mit dem Ehepaar Zurhorst (Liebe Dich selbst...) erleben durfte. So fügt sich eins zum anderen, die Puzzleteile ergeben langsam ein Gesamtbild - daran glaube ich!

Ich war auf der Suche nach Halt und nach dem Leben, denn mein Leben fand vorher ausschließlich im Kopf statt. Heute geht es mir schon sehr gut. Ich werde eine Kunsttherapie im Anthroposophischen Therapeutikum beginnen und ggf. dort auch Biographiearbeit betreiben, habe für die kontinuierliche Begleitung eine sympathische Psychotherapeutin gefunden, bin viel an der Luft und mit anderen Menschen zusammen, werde mein Berufsfeld wechseln und blicke nun mit ganz wachen und neugierigen Augen wieder ins Leben. Ich kann nur sagen: Danke, Susanne, für alles! Und ich bin neugierig auf andere Frauen, die die Metamorphose ebenfalls erlebt haben - wir werden uns kennenlernen.

 

 

N. A. 32 J.

Ich kenne Susanne schon seit einigen Jahren und war der Metamorphose immer sehr skeptisch gegenüber. Ich kam immer wieder gerne zu Gesprächen oder Einzelstellen, bis ich jedoch von meinen Emotionen überrannt wurde und das Gefühl hatte, dass ich einen Raum brauche, in dem Alles sein darf. So ließ ich mich dann auf den 4-Wochen-Prozess ein und dachte eigentlich, dass 4 Wochen viel zu lang sind und ich sicherlich schneller fertig sein würde ;-)

Nun, ich brauchte jeden einzelnen der 20 Tage!!

Die Variation der Bilder und Emotionen, die ich erfahren durfte war immens. Niemals hätte ich gedacht, dass man allein durch seine eigenen Bilder in so reale Gefühle kommt…und Susanne hielt den Raum, in dem alles so schamlos ausgedrückt werden durfte! Ich bin erst ziemlich frisch aus dem Prozess heraus und noch am Nachspüren und Beobachten…aber es fühlt sich an als ob ich lange in einem See geschwommen bin und immer wieder Angst vor den Tiefen des Grundes und dem was es verborgen hielt, hatte…und nun in den 4 Wochen habe ich den Grund aufgewühlt und die Dinge kamen an die Oberfläche und ich konnte sie anschauen und fühlen…es ist nicht so, als ob sie weg sind, sie sinken langsam zurück zum Grund, aber ich brauch keine Angst mehr zu haben, da ich nun weiß was sich dort befindet und ich kann gelassener in meinem See schwimmen…

 

 

C.H. ( 42 J.)

Auf der Suche nach dem richtigen Platz in meinem Leben hat Susanne mir einen Weg aufgezeigt und der hieß Metamorphose.

Ich hatte vor kurzem meine zweite Gesprächstherapie beendet und fühlte mich nicht wirklich befreit und glücklich, sondern stand wieder Mal kurz vor einem Zusammenbruch. Ich wollte nicht so weiter machen – es musste doch noch etwas anderes geben!

Also ergriff ich den Strohhalm, den Susanne mir entgegen gestreckt hat. Obwohl ich Susanne schon lange Zeit kenne und durchs Familienstellen, Rebirthing Vertrauen in ihre Arbeit hatte, war ich dennoch ziemlich skeptisch, ob die Metamorphose mir helfen würde. Mir fiel es schwer daran zu glauben, durch Raum und Zeit zu reisen, mein Verstand hatte Schwierigkeiten, dies zu verarbeiten. Aber ich war so verzweifelt und meiner Gefühle nicht mehr „Herr“ – ich wollte etwas verändern und konnte mich, mit der Sicherheit, dass Susanne mich begleitet, voll und ganz darauf einlassen „meinen Schatten“ zu begegnen. Die erlebten Gefühle und das intensive Spüren von Trauer, Wut, Hass, aber auch Lebensfreude, Liebe, das „Eins sein“, in den vier Wochen, haben mich überzeugt, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde.

Ich bin noch mitten im Prozess und da ich – sobald es um meine Person geht – ein ungeduldiger Mensch bin, ertappe ich mich immer wieder Mal bei den Gedanken – dass sich ja doch kaum etwas verändert hat und ich immer noch keine Ideen habe, wie ich bei „meinen schwierigen Situationen“ handeln soll. Aber eins spüre ich doch ganz deutlich, es kommt eine innere Zufriedenheit zurück – sie ist nicht immer da, aber immer öfter und es ist unglaublich schön dieses zu spüren. Auch sonst hat sich einiges positiv verändert – ich bin nicht mehr auf der Suche nach dem richtigen Platz in meinem Leben, denn ich habe ihn in MIR gefunden.

Es war ein anstrengender innerer Kampf, mich meinen Schatten zu stellen. Aber ich habe es geschafft – DANK Susanne, die es mit ihrer Begleitung immer geschafft hat, unterstützend da zu sein – sei es während der „Sitzungen“ oder in den vielen Gesprächen danach. Mit „meinen Schatten“ stehe ich jetzt auf Augenhöhe und ich akzeptiere immer mehr, dass sie ein Teil von mir sind, wodurch die Angst vor „meinen Schatten“ immer mehr schwindet. Ich fühle mich nach langer Zeit zum ersten Mal wieder richtig frei und das ist ein unglaublich schönes Gefühl.

 

 

H.L.

"Zuerst einmal möchte ich Dir danken. Danken dafür, dass Du mich so nimmst, wie ich bin, mich einfach reden lässt, mir zuhörst und obendrein Dir auch noch so viel behalten kannst. Alleine diese Eigenschaften öffnen Dir meine Seele, meinen Kopf mit all seinen Gedanken und bringen mich dazu, Dir ohne Einschränkung zu vertrauen. Ein schönes Gefühl.
Du hast es geschafft, dass ich mir selbst näher gekommen bin, mein „Ich“ wieder wertschätze und wieder zu meiner eigenen Seele gefunden habe (der Vorgang ist noch nicht abgeschlossen). Du hast mich durch diese schwere Zeit geführt und geholfen, aus meinem dunklen Tief wieder das Licht zu erreichen. Das hätte ich ohne deine Unterstützung wenn überhaupt nur sehr mühsam und schon gar nicht in dieser Zeit geschafft. Auch glaube ich, dass das Ergebnis ein Anderes gewesen wäre. Ans Licht zu kommen, ohne deine Unterstützung war bis jetzt für mich immer ein Prozess der Verdrängung und des „Zudeckens“. Du hast mit mir aber aufgedeckt und wir haben nicht verdrängt sondern uns gemeinsam durchgearbeitet. Vielen Dank dafür.
Du kannst Zuhören, reden und schweigen. Du kannst bestimmend und auch nachgiebig sein, beides in einer guten Balance, die mir gut gefällt. Das alles stellt für mich die Grundlage für unseren offenen und ehrlichen Umgang miteinander dar.
Nach jeder Sitzung mit Dir bin ich auch etwas traurig, weil die Zeit so schnell vorbei gegangen ist."

 

 

A.B.

Ich bin immer noch so beeindruckt von deinen Fähigkeiten!

Mit welcher Eleganz du begleiten kannst!
Du schaffst und schenkst den besonderen Raum, der es erst möglich macht, sich vertrauensvoll und angstfrei in einer Tiefe zu bewegen, die alleine so unerreichbar bliebe. 
Durch die Zusammenarbeit mir dir lerne ich, meinen Impulsen und Gedanken noch mehr zu vertrauen und sie unmittelbar auszusprechen. Wie sich zeigte, waren sie sehr stimmig. Das war eine ganz neue Erfahrung für mich! Dass ich mich so frei fühlen und mutig sein konnte, verdanke ich dir und deiner Hingabe. 
Ein Stück vom Glück für mich.

Du erinnerst mich an einen Delfin, der mit seinem Grinsen zum Spielen ermutigt, geschmeidig und still in die tiefsten Tiefen begleitet, liebevoll stupst, wenn es Zeit zum Auftauchen ist und einen fröhlich an der Oberfläche des Lebens empfängt.
Ja manchmal, da freust du dich so wie Flipper - und das ist herrlich erfrischend!

 


S.H.

Manisch-depressiv seit 20 Jahren, alkoholkrank und tablettensüchtig - so war meine schulmedizinische Diagnose, als mich mein Mann zu einer Metamorphose bei Susanne nötigte. Ich hatte alles durch: Tabletten, Verhaltenstherapie, familiäre Unterstützung auf ganzer Linie, Wohlstand - und trotz allem eine unglaubliche innere Leere. Ich wollte die Therapie bei Susanne nicht, habe mich dorthin begeben, weil es Bedingung war für meinen Mann, es doch noch einmal zu probieren. In der ersten Woche habe ich mich nur gewehrt, mit letzter Kraft, ungläubig. Bis ich realisiert habe, daß mich ein Heiler zum ersten Mal nicht als krank wahrnimmt, sondern als Mensch im Ganzen. Dass mich Susanne nimmt, wie ich bin, mit all meinen Schwächen, ohne zu urteilen.

Drei Wochen lang haben wir mit Atemübungen, Musik und Reden Bilder aus mir herausgeholt. Ich war nach den Sitzungen einfach nur leer und habe tief und fest geschlafen, traumlos, wie im Koma. Es war unglaublich anstrengend, seinen tiefsten Ängsten ausgesetzt zu sein und so motivierend, immer ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Heute - ein Jahr später - weiß ich nicht mehr, woher ich die Kraft hatte, die Metamorphose zu machen. Ich bin auch immer noch skeptisch, zu sehr verhaftet in der Wissenschaft und auch parallel immer noch in schulmedizinischer Behandlung. Trotz allem ist es so, dass vor allem mein Umfeld die Veränderung merkt: Ich bin viel lustiger, lebensbejahender. Kann mich über Kleinigkeiten freuen wie ein Kind, meinen Alltag annehmen voller Energie, die Natur genießen. Meine Tabletten sind auf Minimaldosis, im Umgang mit Sucht werde ich stetig besser. Ich heile - jeden Tag ein bisschen mehr. Und Susanne möchte ich nicht mehr missen, zu wertvoll, was sie immer wieder neu aus ihrem Energiefeld als Heilungsinput für mich herauszaubert. Deswegen hat sie in unserer Familie den Namen Hexe bekommen.

Eine Metamorphose ist ein großes Puzzlespiel: Am Anfang sitzt man nur vor einer großen Kiste namens Leben. Man kennt das Bild, hat Teile schon zusammengebaut, wirft eines Tages alles frustriert zurück in die Schachtel und möchte am liebsten nie wieder dran. Und dann kommt Susanne, Atmen, Musik, Gespräche, Analyse und Anteilnahme. Und dann baut man wieder mit System. Schafft einen Rahmen, füllt ihn aus. Es dauert. Es kostet: Geld und Zeit und Kraft. Aber es geht. Und nach einem Jahr fragt man sich, warum man nicht viel früher bei Susanne war!

 

A. L. 47 J.

Liebe Suse,

Du gehst weiter, wenn andere aufhören. Du hältst, wenn andere loslassen würden.

Ich habe mich zu jeder Zeit bei Dir sicher und verstanden gefühlt.

Du warst immer da, wenn es nicht mehr weiterging. Vielen Dank auch für die Nachbetreuung, um die ergreifende und wertvolle Arbeit zu verarbeiten und richtig zu sortieren.

 

 

A.G. 49 J.

".... Mir geht es richtig gut. Ich fühl mich sehr in mir ruhend, klar und stark.
Und das hat, so merk ich, nochmal eine andere Qualität als zuvor,
als ich auch in die Ruhe kam mit Meditieren. Aber dies hier ist tiefer und wahrer.
Ich hab das Gefühl, ich brauch tatsächlich nichts und niemand
um ganz zu sein. Und ich weiß es.
Mein ständiger Drang wegzugehen, in der Hoffnung, dass es woanders
besser ist, ist weg. Ich brauche es nicht mehr. Auch wenn ich nach wie
vor gerne reise.
Das Gefühl, mir fehle was, wenn ich nicht mit M. zusammen bin,
ist weg. Auch wenn ich noch gerne mit ihm zusammen wär.
Meine Angst, ich müßte was bringen um von anderen angesehen zu werden,
ist weg. Ich kann einfach sein wie ich bin.

Also, die Metamorphose ist gelungen, auch wenn ich in meiner Ungeduld
Sorge hatte, nicht weiterzukommen.

Ich bin soooo dankbar:-)))

 

..."